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02.07.2026
Wann hast du zuletzt einen vollständigen Überblick über eure Atlassian-Umgebung gehabt? Welche Apps sind aktiv? Wer hat Admin-Rechte? Läuft alles DSGVO-konform? Wer Atlassian Cloud eigenverantwortlich betreibt, trägt auch die Verantwortung für Sicherheit, Compliance, Verfügbarkeit und Kosten. Im Alltag beschäftigt sich kaum jemand mit den Risiken – bis ein Audit, ein Sicherheitsvorfall oder eine interne Prüfung Schwachstellen aufdeckt. Die folgenden fünf Risiken begegnen uns in der Praxis besonders häufig.

In gewachsenen Atlassian-Umgebungen sammeln sich veraltete Berechtigungen an. Ehemalige Mitarbeitende haben noch Zugriff, temporäre Adminrechte wurden nie zurückgezogen, Projekt- und Space-Admins sind nicht mehr nachvollziehbar.
Was das konkret bedeutet:
💡Tipp: Führt regelmäßige User-Access-Reviews durch und überprüft Admin- sowie Projektberechtigungen mindestens quartalsweise.
Der Atlassian Marketplace macht es einfach, Apps zu installieren – und schwer, den Überblick zu behalten. In vielen Umgebungen sind deutlich mehr Marketplace-Apps installiert als tatsächlich genutzt werden.
Was das konkret bedeutet:
💡Tipp: Definiert klare Regeln für App-Freigaben und überprüft regelmäßig, welche Apps wirklich benötigt werden.
Atlassian stellt viele Compliance-Funktionen bereit. Die richtige Konfiguration liegt jedoch in eurer Verantwortung. Und wenn sich hier die verantwortliche Person nicht bestens auskennt, kann es heikel werden.
Was das konkret bedeutet:
💡 Tipp: Führt regelmäßig einen Datenschutz- und Governance-Check eurer Atlassian-Umgebung durch.
In vielen Unternehmen gibt es genau eine Person, die die Atlassian-Umgebung wirklich kennt. Wenn diese Person ausfällt oder das Unternehmen verlässt, entstehen unmittelbar operative Probleme.
Was das konkret bedeutet:
💡 Tipp: Dokumentiert Workflows, Konfigurationen und Verantwortlichkeiten zentral – idealerweise direkt in Confluence.
Atlassian Cloud spielt Updates automatisch ein – das bedeutet aber nicht, dass kein Handlungsbedarf besteht. Wer Änderungen nicht aktiv verfolgt, wird von ihnen überrascht.
Was das konkret bedeutet:
💡 Tipp: Behaltet Release Notes und Changelogs im Blick und bewertet neue Funktionen regelmäßig.
Eine Atlassian-Cloud-Umgebung erfolgreich zu betreiben bedeutet heute weit mehr, als Jira und Confluence bereitzustellen. Berechtigungen, Apps, Compliance, Dokumentation und Lifecycle-Management müssen regelmäßig überprüft werden, damit aus kleinen Schwachstellen keine echten Risiken entstehen.
Die gute Nachricht: Die meisten dieser Risiken lassen sich mit klaren Prozessen und regelmäßigen Reviews vermeiden.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:
"Haben wir bereits Probleme?"
Sondern:
"Würden wir einem Audit heute gelassen entgegensehen?"
Wenn ihr euch dabei nicht ganz sicher seid, lohnt sich ein strukturierter Selbstcheck.
Viele Unternehmen erkennen Schwachstellen erst dann, wenn ein Audit ansteht oder konkrete Anforderungen nachgewiesen werden müssen.
Dabei lässt sich schon im Vorfeld prüfen, wie gut der eigene Atlassian-Eigenbetrieb aufgestellt ist.
Deshalb haben wir den Atlassian-Admin-Check entwickelt – einen kompakten Selbstcheck für IT-Verantwortliche.
Damit könnt ihr eure Atlassian-Umgebung systematisch bewerten und erkennen, wo bereits alles gut läuft und an welchen Stellen noch Handlungsbedarf besteht.
Im kostenlosen Whitepaper findet ihr:
✅ Einen strukturierten Selbstcheck für euren Atlassian-Eigenbetrieb
✅ Die wichtigsten Fragen, die ihr euch vor einem Audit stellen solltet
✅ Eine Checkliste der häufigsten Audit-Prüfpunkte
✅ Konkrete Handlungsempfehlungen für mehr Sicherheit, Compliance und Governance
So erkennt ihr schnell, wo eure Atlassian-Umgebung bereits gut aufgestellt ist – und wo Handlungsbedarf besteht.